Theodor Storm


Abends
Abschied
Abseits
An Klaus Groth
April
August
Beginn des Endes
Begrabe nur dein Liebstes!
Dämmerstunde
Das Harfenmädchen
Das alte Lied
Die Kleine
Die Nachtigall
Die Stadt
Die Stunde schlug
Die Zeit ist hin
Du warst es doch
Du willst es nicht in Worten sagen
Ein Epilog
Ein grünes Blatt
Eine Fremde
Einer Toten
Elisabeth
Es ist ein Flüstern
Februar
Frage
Frauenhand
Für meine Söhne
Gedenkst du noch?
Geh nicht hinein
Geschwisterblut
Gode Nacht
Herbst
Hinter den Tannen
Ich bin mir meiner Seele
Ihr sind meine Lieder gewidmet
Im Garten
Im Herbste
Im Walde
Im Zeichen des Todes
Juli
Kritik
Letzte Einkehr
Lied des Harfenmädchens
Lose
Lucie
Mai
März
Meeresstrand
Mein jüngstes Kind
Mondlicht
Noch einmal!
Nacht
Nachts
Nur eine Locke
Neuer Frühling
Nun sei mir heimlich zart und lieb
O bleibe treu den Toten
O süßes Nichtstun
Oktoberlied
Ostern
Regine
Schlaflos
Schließe mir die Augen beide
Sommermittag
Sprüche
Trost
Über die Heide
Und war es auch ein großer Schmerz
Verirrt
Verloren
Waldweg
Was ist ein Kuss
Weihnachtsabend
Weihnachtabend II
Weihnachtslied
Weiße Rosen
Wer je gelebt in Liebesarmen
Wohl fühl ich, wie das Leben rinnt
Wohl rief ich sanft dich an mein Herz
Zur Nacht

 

*1817  †1888

Storm